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   Aktuelles

Einschränkungen

aufgrund COVID-19

 

 

 

Zur Reduzierung des Ansteckungsrisikos und zur Eingrenzung des Ausbreitungsgrades von COVID-19 ist eine persönliche Vorsprache in unserem Beratungszentrum zurzeit nicht möglich.

 

Besuche sind zur Zeit nur möglich nach vorheriger Telefonischer anmeldung.

 

Sie können uns entweder telefonisch unter der Rufnummer: 040/310521 kontaktieren oder Sie senden uns eine E-Mail an: rcu.ev@web.de.

 

Unsere telefonischen Sprechzeiten sind von Mo-Fr in der Zeit von 10:00 - 13:00 Uhr. Sollten Sie außerhalb unserer telefonischen Sprechzeiten anrufen,können Sie uns gerne unter Angabe Ihres Namens, Ihres Anliegens und Ihrer Telefonnummer eine Nachricht hinterlassen und wir melden uns so schnell wie möglich zurück.

 

 

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

 

Unterstützung durch die RCU Beratungsstelle in der Pandemie- wir sind für euch da!

 

Nachdem wir in der letzten Zeit viele Anfragen zur Corona Krise in Hamburg erhalten haben, haben wir hier nunmehr die wichtigsten Fragen und Antworten mal zusammengefasst.

 

Zur Zeit erkranken viele Tausende Menschen auf der Welt an dem Coronavirus (SARS-Cov-2). Dieses Virus löst die Krankheit Covid-19 aus.

 

In letzter Zeit werden vermehrt gefährliche und falsche Informationen verbreitet hört bitte nicht auf diejenigen die dieses Virus verharmlosen! Informiert euch durchgehend nur bei ECHTEN Wissenschaftlern, die sich mit diesem Virus beschäftigen wie z. B. dem Virologen und Spezialisten für CORONA-Viren; Herrn Prof. Christian Drosten.

 

Coronavirus-Update #49: Es liegt in unserer Hand | NDR Podcast < hier klicken!

 

Steckt man sich mit dem Coronavirus an, kann sich dies durch Halskratzen oder auch Schnupfen (seltener), trockenen Husten und Fieber bemerkbar machen. Es gibt auch Fälle, in denen Covid sogar Durchfall verursacht. In schweren Fällen führt Covid auch zu Atemnot oder einer Lungenentzündung und hier wird es lebensgefährlich.

 

Meistens verläuft die Krankheit milde, dass heißt Covid ist für eine viel zahl der Menschen wie eine einfache Erkältung. Allerdings ist Covid für ältere Menschen, die schon eine schwere chronische Krankheit haben oder schwach sind extrem gefährlich. Auch andere Dinge können entscheidend sein, ob es gefährlich wird. Deshalb ist niemand wirklich sicher davor, dass die Krankheit einen schweren Verlauf nimmt und somit lebensgefährlich werden kann. Fälle zeigen das es alte sowie junge Menschen treffen kann. Deshalb sollten wir uns alle, so gut es geht vor einer Ansteckung schützen.

 

 

Häufigste Symptome: von COVID-19

Fieber

Trockener Husten

Müdigkeit

Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns

 

Seltenere Symptome:

Gliederschmerzen

Halsschmerzen

Durchfall

Bindehautentzündung

Kopfschmerzen

 

 

Wie steckt man jemanden an?

 

Das Coronavirus ist sehr sehr klein. So klein das es für uns unsichtbar ist. Es verbreitet sich durch kleinste Tröpfchen und so genante Aerosole, die wir verteilen, wenn wir husten, niesen oder sogar nur sprechen. Wer dann daneben steht oder sich im gleichen Raum mit einem infizierten befinden, kann sich anstecken. Besonders gefährlich sind Menschenansammlungen in geschlossen Räumen wie Z. B. Feiern, in Fahrstühlen, Kirchen, Sportzentren, Friseuren, Restaurants, Geschäften usw. und auch in Läden in denen die Angestellten keine Masken tragen. Natürlich kann man sich ebenfalls in den öffentlichen Verkehrsmitteln anstecken und muss dort eine Maske tragen (gesetzlich vorgeschrieben).

 

 

Man kann das Coronavirus aber auch über Berührungen weitergeben wie zum Beispiel beim Hände schütteln oder umarmen und selbstverständlich auch beim Küssen.

 

Des Weiteren können auch über Gegenstände die Coronaviren weitergegeben werden, putzt man sich beispielsweise die Nase und fasst dann einen Türgriff an, kann das Virus auf dem Türgriff viele Tage überleben. Besonders lange überlebt der Erreger auf Plastik und Stahl. Fasst nun jemand anderes den Türgriff usw. an und fährt sich dann mit der Hand ins Gesicht, speziell Mund, Nase oder Augen, kann man sich ebenfalls anstecken.

 

Bis die Krankheit ausbricht, können bis zu 2 Wochen vergehen (manchmal auch länger). In der Regel ist man bereits 2 Tage vor Ausbruch der Krankheit bereits ansteckend. Die ersten Symptome treten normalerweise zwischen Tag 2 und 5 seit der Ansteckung auf. Bis dahin fühlt man sich oft nicht einmal krank, sodass man andere ansteckt, obwohl man glaubt, dass man selbst gar nicht krank ist.

 

Aus diesem Anlass steht jeder unter Generalverdacht Covid-19 verbreiten zu können und deshalb müssen zur Zeit Maßnahmen wie Maskenpflicht, Versammlungsverbot etc. erteilt werden.

 

Nach den neuesten Studien sind Kinder genauso ansteckend wie Erwachsene. Wie sich dieses auf den zukünftigen Kita und oder Schulbesuch für viele auswirken wird weiß zur Zeit niemand.

 

 

Und wie kann ich mich am besten schützen?

 

- Mund /Nasenmasken richtig tragen, über Mund und Nase! Allerdings schützen normale Masken nur die anderen, um sich selber zu schützen, benötigt man so genante FFP2 oder noch besser FFP3 Masken, ebenso schützen N95 Masken. Wie man mit Masken richtig umgeht, könnt ihr auf verschiedenen Videos auf Youtube sehen (zum Video hier klicken!)

 

 

- Besonders wichtig ist es oft, regelmäßig und GRÜNDLICH die Hände zu waschen. Hierzu wird empfohlen mindestens 30 Sekunden die Hände mit Seife zu waschen. Oder sich die Hände mit Desinfektionsmittel mit 70 % Alkohol für ebenfalls mindestens 30 Sekunden zu desinfizieren. Wichtig ist, dass es kein reiner Alkohol ist, da das CoV-Sars 2 Virus eine Hülle besitzt, die der Alkohol allein nicht zerstören kann hierzu benötigt das Desinfektionsmittel Wasser. Also darauf achten, dass das Desinfektionsmittel den WHO Vorgaben entspricht!

 

- Mindestens 1,5 oder besser noch 2 Meter Abstand halten zu anderen Personen.

Wenn die Hände nicht desinfiziert sind und man draußen irgendwas berührt hat aufpassen sich nicht mit der Hand im Gesicht zu berühren.

 

 

- Immer in die Armbeuge husten oder niesen.

Gesichtsmasken zu tragen, wenn man an Orten mit vielen Menschen unterwegs ist.

 

- Wenn man den Verdacht hat, sich angesteckt zu haben, sollte man sich TELEFONISCH an das Gesundheitsamt oder an den Hausarzt wenden. Auf keinen Fall direkt zu einem Arzt gehen! Hierbei besteht die Gefahr, dass ihr mehr Menschen ansteckt. Klärt das mit dem Gesundheitsamt oder eurem Hausarzt ab und lasst nötigenfalls einen Arzt zu euch kommen. Bitte bleibt bei jedem Verdacht ruhig und bleibt, bis ihr die Symptome mit eurem Arzt abgeklärt habt, bis auf Weiteres zu Hause, um nicht andere anzustecken.

 

 

- Seit Neuestem könnt ihr eine spezielle APP herunterladen, die euch darüber informieren kann, ob ihr mit einem infizierten in Kontakt gekommen seit. Kostenlos herunterzuladen für Apple und Android Systeme über euren APP store.

 

Corona Warn App für:

 

(Android) < hier klicken!

(Iphone)   < hier klicken!

 

Für weitere Informationen haben wir eine spezial Hotline eingerichtet, unter der ihr mehr Informationen und auch Hilfen, in Deutsch, in Romanes und weiteren Sprachen, erhalten könnt.

 

Bitte passt auf euch auf, diese Pandemie können wir nur zusammen besiegen. Vielen Dank.

 

 

Spezial Hotline der Rom und Cinti Union : 040 / 319 42 49

 

 

Wo bekomme ich Hilfe?

 

Notruf: 112

 

Ärztlicher Notfalldienst Hamburg: 116 117

 

RCU Hotline 040 / 31 05 21

 

Mehr Informationen:

 

 

Das Coronavirus erklärt & Was du jetzt tun solltest Video < hier klicken!

 

hamburg.de corona Infos < hier klicken!

 

ndr.de hier kriegen Sie Hilfe < hier klicken!

 

Interaktive Corona Karte für aktuelle Infektionszahlen < hier klicken!

 

 

Soziales Schutzpaket

viele haben durch die Corona-Epidemie Einkommenseinbußen zu verkraften. Mit dem sozialen Schutzpaket können Sozialleistungen leichter beantragt und gewährt werden, sodass zügig eine verlässliche Hilfe zum Lebensunterhalt zur Verfügung steht.

 

 

Vereinfachte Antragstellung SGB II oder SGB XII

Wer zwischen dem 1. März und dem 30. Juni 2020 einen Antrag auf Leistungen der Grundsicherung stellt, erhält erleichterten Zugang zu den SGB-II-Leistungen (wie ALG II).

Für alle Neuanträge gilt ein vereinfachtes Verfahren bei der Vermögensprüfung für 6 Monate. Dazu reicht eine Eigenerklärung von Antragstellern, nicht über erhebliche Vermögenswerte zu verfügen. Der Antrag wird bei den Jobcentern beziehungsweise den Fachämtern für Grundsicherung und Soziales gestellt. Zum Antrag < hier klicken!

 

 

Der Kinderzuschlag (KiZ) und der Notfall-Kinderzuschlag

Der Kinderzuschlag (KiZ) und der Notfall-Kinderzuschlag helfen Familien mit kleinen Einkommen zusätzlich. Der Zuschlag kann online geprüft und beantragt werden. KiZ beantragen < hier klicken!

 

 

Kündigungsschutz bei Corona-bedingten Mietrückständen zwischen 1. April und 30. Juni 2020

Zahlungsrückstände aus dem Zeitraum 1. April bis 30. Juni 2020 berechtigen - für die Dauer von 24 Monaten – nicht zur Kündigung. Die Einschränkung gilt nur für Fälle, in denen die Rückstände auf den Auswirkungen der Pandemie beruhen.

Die SAGA hat in finanzielle Not geratenen Mieterinnen und Mietern von Wohnungen und Gewerbeobjekten Hilfe zugesichert. Stundungsvereinbarungen werden verlängert und Mieterhöhungen vorerst ausgesetzt, um fristlose Kündigungen und Zwangsräumungen von Wohnungsmietern zu vermeiden. Wendet euch bitte direkt an die SAGA unter der Telefonnummer: 040/ 42 66 66 66.

Die Hotline ist montags bis donnerstags von 7:00 bis 18:00 Uhr und freitags von 7:00 bis 15:00 Uhr erreichbar.  Ihr könnt euch auch per E-Mail unter kontakt@saga.hamburg bzw. an die in euren Mietvertrag genannte Kontaktadresse wenden.

 

Hilfe für Schausteller

können bei den örtlich zuständigen Bezirksämtern bis zum 31. Dezember 2020 eine Sondererlaubnis zur Benutzung geeigneter öffentlicher Flächen beantragen. Das zuständige Bezirksamt erteilt unter Berücksichtigung der jeweiligen örtlichen Verhältnisse, des Infektionsschutzes und der Maßnahmen zur Corona-Eindämmung die Sondererlaubnis. Zudem müssen Schausteller für die Sondernutzungserlaubnisse bei Darlegung ihrer Verhältnisse keine Gebühren zahlen. Ausführliche Informationen < hier klicken !

 

 

Hilfe für Selbstständige

Wer die Frist (erste Laufzeit für Anträge ist am 31.05.2020 ausgelaufen) des Hamburger Schutzschirms für Coronageschädigte Unternehmen und Institutionen, kleine und mittlere Unternehmen sowie Solo-Selbstständige und Freiberufler in Hamburg verpasst hat, kann sich an das IFB-Förderprogramm wenden.

 

Wer wird unterstützt und wie sieht die Unterstützung aus?

Kleinen und mittleren Unternehmen sowie gemeinnützigen Organisationen, die durch die Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, wird mit dem Hamburg Kredit Liquidität (HKL) ein neuer finanzieller Spielraum eröffnet. Das zinsgünstige Darlehen der IFB soll helfen, Engpässe zu überbrücken.

Neben kleinen und mittleren Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern richtet sich der HKL an Selbstständige und Angehörige der Freien Berufe und Existenzgründer. HKL < hier klicken!

 

Weitere Hilfsangebote der Stadt Hamburg < hier klicken!

 

 

 

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